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Husqvarna Group begrüßt neue Studie zur Sicherheit von Mährobotern

Im Rahmen der Oxford-Studie kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass bestimmte technische Merkmale den Sicherheitsfaktor von Mährobotern signifikant erhöhen.

„Die Studie zeigt, dass einige Mähroboter-Modelle die Igel-Präparate* beschädigten. Dabei gibt es deutliche Unterschiede im Ausmaß. Zudem gibt es einige Mähroboter, die durchweg keine Schäden verursacht haben. Die Sicherheit der Mähroboter hängt insbesondere von drei technischen Merkmalen ab: freischwingende Klingen, Gleitplatten und Vorderradantrieb“, erklärt die verantwortliche Wissenschaftlerin Dr. Sophie Lund Rasmussen.

Alle diese Merkmale sind bei den Mähroboter-Modellen der Husqvarna Group und ihrer Marken in verschiedenen Kombinationen gegeben.

„Fortschritt und Produktentwicklung beruhen zu einem großen Teil auf den Ergebnissen von Forschung und Wissenschaft. Deswegen sehen wir der weiteren Forschungsarbeit von Dr. Sophie Lund Rasmussen mit Interesse entgegen und hoffen künftig auf eine enge Zusammenarbeit, um die Entwicklung unserer Produkte fortwährend voranzutreiben. Forschung ist die Grundlage aller wegbereitender Technologien und ein Grundpfeiler unserer über 330-jährigen Unternehmensgeschichte“, sagt Margaretha Finnstedt, Director Innovation Lab bei Husqvarna.

*Bei den Untersuchungen wurden keine lebenden Igel eingesetzt. Bitte beachten Sie zum Testaufbau die Information „Über die Studie“ im Folgenden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Margaretha Finnstedt
Director Innovation Lab, Husqvarna Division
Tel.: +46 (0) 706786158
margaretha.finnstedt@husqvarnagroup.com

Dr. Sophie Lund Rasmussen
Mobiltelefon GB: +44 7871837510
Mobiltelefon Dänemark: +45 22117268
sophie.rasmussen@zoo.ox.ac.uk

Über die Studie
Die Studie von Dr. Sophie Lund Rasmussen und ihrem Team aus Forschern der Universität Oxford und der Universität Aalborg untersuchte 18 verschiedene Mähroboter-Modelle während einer Kollision mit Igel-Präparaten. Es kamen ausschließlich bereits anderweitig verstorbene Tiere aus Igel-Rehabilitationszentren zum Einsatz, deren Leben nicht gerettet werden konnte. Die Präparate aus vier Gewichtsklassen wurden an drei verschiedenen Positionen platziert. Jeder Rasenmähroboter durchlief zwölf Test-Durchgänge.
Quelle: Gardena

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