Achtung: Lärm

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Achtung: Lärm

Sorglos im Liegestuhl sitzen, dem Vogelgezwitscher lauschen, die Seele baumeln lassen – für viele Gartenbesitzer der Inbegriff von Entspannung und Erholung vom Arbeitsalltag. Doch zahlreiche Objekte und Aktivitäten des täglichen Lebens erhöhen den allgemeinen Geräuschpegel der Umwelt und verursachen oft unerträglichen Stress: wie Gartengeräte, Kreis- oder Kettensägen, Baustellen, Flugzeugstarts oder PS-starke Autos und Motorräder.

Was Menschen als Lärm empfinden, ist oftmals subjektiv. Gemessen wird der Geräuschpegel in Dezibel (dB). Während ein Fernseher oder Musik auf Zimmerlautstärke sowie ein Gespräch bei 55 bis 60 dB liegen und Spaß machen, stuft die Allgemeinheit eine Spülmaschine mit 44 dB als belästigend oder Kantinenlärm mit 65 dB als störend ein. Die Schmerzgrenze liegt übrigens bei ca. 120 dB. Ab 150 dB treten dann in Sekunden irreparable Gehörschäden auf – das Gehör leidet allerdings schon ab einem dauerhaften Schallpegel von 85 dB.

Deshalb treibt die Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. seit vielen Jahren den “Tag gegen den Lärm” voran. Der amerikanische Verband der Gehörgeschädigten ruft bereits seit 1996 zu diesem Aktionstag auf – in diesem Jahr fällt er auf den 24. April. Dabei geht es darum, die Aufmerksamkeit auf die Ursachen von Lärm und seine Wirkungen zu lenken. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität.

Laut war gestern

Menschen in Ballungsgebieten, aber auch in ruhigen Gebieten auf dem Land, in der Umgebung von Schulgebäuden oder Krankenhäusern haben ein Recht auf Orte für Ruhe, Erholung und Freizeit. Dies regelt die im Jahr 2002 in Kraft getretene EU-Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG. Sie fordert dafür unter anderem die Erarbeitung strategischer Lärmkarten und – in Folge – die Auf-stellung von Lärmaktionsplänen. So sollen ruhige Gebiete geschützt und der Umgebungslärm belasteter Bereiche reduziert werden. Für die Identifizierung und Auswahl ruhiger Gebiete sind neben der reinen Lärmbelastung auch nicht-akustische Faktoren von Bedeutung. Zur Unterstützung der zuständigen Behörden hat die Europäische Umweltagentur EEA einen „Good practice guide on quiet areas“ veröffentlicht.

Tipps für den „ruhigen Garten“

Wer in seinem Garten selbst für Ruhe sorgen möchte, der kann sich bereits mit wenigen Mitteln und Maßnahmen eine „Oase der Ruhe“ schaffen – beispielsweise mit leisen Gartengeräten. So liegen Gardena Mähroboter mit 50 bis 60 dB deutlich unter dem Schallleistungspegel benzinbetriebener Rasenmäher. Die modernen Mähroboter bewältigen – je nach Größe – inzwischen Rasenflächen zwischen 250 und 1.600 m². Außerdem gewinnt der stille Gartenplatz mit diesen Tricks an Ruhe und Lebensqualität:

•    geschützter Sitzplatz (z.B. durch dichte, vertikale Bepflanzung)
•    Lärm-/Sichtschutz (aus Holz, Stein, Glas)
•    Maskierung des Lärms (durch Wasser-/Windspiele)
•    Verwendung schallabsorbierender Bodenmaterialien

Über GARDENA
Seit über 50 Jahren bietet GARDENA alles, was leidenschaftliche Gärtner benötigen. Das breit gefächerte Sortiment umfasst innovative Lösungen und Systeme für Bewässerung, Rasenpflege, Baum- und Strauchpflege sowie die Bodenbearbeitung. Heute ist GARDENA ein in Europa führender Anbieter von hochwertigen Gartengeräten und in mehr als 80 Ländern weltweit vertreten. GARDENA ist eine Marke der Husqvarna Group. Weitere Informationen unter gardena.com.

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